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DRM (Digital Rights Management)

DRM (Digital Rights Management) ist ein systematischer Ansatz für den Schutz der Urheberrechte bei digitalen Medien. DRM nutzt Technologie und implementiert Maßnahmen, um den Zugriff auf urheberrechtlich geschützte digitale Materialien zu kontrollieren und zu verwalten. DRM verfolgt das Ziel, eine unbefugte Weitergabe der von den Verbrauchern erworbenen Inhalte zu unterbinden und die Möglichkeiten zum Kopieren dieser Inhalte zu beschränken. Dies wird erreicht, indem Codes in die digitalen Inhalte integriert werden, die eine Vervielfältigung verhindern und den Zeitraum definieren, für den auf den jeweiligen Inhalt zugegriffen werden kann, und indem die Anzahl der Geräte begrenzt wird, mit denen die Inhalte abgerufen werden können.

Das sollten kleine und mittlere Unternehmen über DRM (Digital Rights Management) wissen

KMU sollten dafür sorgen, dass in ihrer Computerumgebung jeglicher DRM-Missbrauch durch das Personal verhindert wird. Bei KMU in bestimmten Branchen, wie der Entwicklung von Onlinespielen, dem Medienvertrieb oder der Publikation von E-Books, hat DRM hohe Priorität.

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